Merkel spricht von „Vorkehrungen an der Grenze“

"(...) Die Virus-Mutationen zwingen die Bundesregierung, „auch drastische Maßnahmen zu prüfen“, sagt Innenminister Horst Seehofer. Er schlägt vor, den reduzierten Flugverkehr weiter einzuschränken. Die Bundeskanzlerin thematisiert in einer Unionssitzung die Außengrenzen."  Zu den Anmerkungen von Herrn Seehofer ist nicht viel zu sagen oder zu fragen, außer: wie drastisch sollte seiner Ansicht nach das Leben der "hier schon länger Lebenden" noch eingeschränkt werden? Wir verlassen ja die Wohnung nur noch um Steuergeld zu erarbeiten und den uns zugeteilten verbleibenden Rest zu Netto, Aldi, Globus oder Lidl zu schaffen, um Futterbeute zu machen. Für einen tropfenden Wasserhahn brauchen wir einen ausgebildeten Klempner oder eine "Sondererlaubnis" um im Baumarkt eine Dichtung kaufen zu dürfen. Nachts, wenn der Virus besonders aktiv ist, bleiben wir natürlich zuhause, zählen die Personen durch und, wer besonders gehorsam ist, sperrt sein Kind in ein abgelegenes Zimmer und vermeidet Kontakt, wenn in der Schule oder der "KiTa" ein anderes in der letzten Woche Halsschmerzen hatte. Es sei denn, wir übergeben es gleich staatlicher Obhut. Quelle: Berliner Zeitung  Zum Glück ist wohl noch niemand darauf gekommen, die Kinder gleich von besonders Coronagläubigen adoptieren zu lassen.

Die Rettung naht aber mit unserer Kanzlerin, die nun die Außengrenzen schützen will. Nachdem dies 2015/2016 noch vollig unmöglich war und wir stattdessen viel Geld an die Türkei bezahlt haben, damit diese ihre Grenzen schützt (WeLT) - was für ein Wirrwarr - soll nun doch der Schutz der Grenzen möglich sein. Wir werden sehen ob nun von der linken oder der grünen Fraktion die Frage gestellt wird, ob die Grenzen auch mit Waffengewalt zu verteidigen sind.

Auszugehen ist davon nicht - wohl weil der Virus zu klein ist und unsere Landesverteidigung über Waffen verfügt, die nur um die Ecke schießen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0