Söder und Grüne wollen staatlichen Eingriff in Impfwirtschaft

Heute überrascht uns der MERKUR mit neuen sozialistischen Ideen von Herrn Söder - was überrascht - und den Grünen - was nicht überraschend ist und liefert die Grundlagen der fortschritlichen Gedankenansätze gleich mit: "Hat der Markt versagt beim Impfstoff-Produzieren – und muss jetzt der Staat in die Unternehmen eingreifen? Von CSU und Grünen kommen zeitgleich brisante Vorstöße für eine staatlich gelenkte Not-Wirtschaft."

Auf diese Weise kann man seine Ziele auch verwirklichen: man verdreht Tatsachen, zieht daraus seine Schlüsse und kommt zu einem Ergebnis das den eigenen Wünschen entspricht. Ein sichtbares Zeichen: Grüne fordern „Pandemiewirtschaft“ - wem hier nicht sofort klar wird, worum es dabei geht, dem sei hier die offensichtliche Nähe zur "Kriegswirtschaft" verdeutlicht. Eine Wirtschaft die sich dem Krieg vollkommen unterordnet. Was kann dann die "grüne Pandemiewirtschaft" sein? In etwa das gleiche, nur aus einem anderen Grund. Das heißt nichts anderes, als das jede freie unternehmerische Entscheidung mindestens auf den Prüfstand gestellt werden soll, um ihren Sinn und ihre Wirkung auf eine "Pandemie" zu beurteilen, zu genehmigen oder eben zu verbieten.

Damit ist man dem von grün gewünschten Ziel einer staatlich gelenkten Wirtschaft deutlich näher gekommen.

Doch zurück zur Verdrehung der Tatsachen: Wem sind denn Versäumnisse und Fehlentscheidungen anzulasten? Der Wirtschaft? Den Impfstoffherstellern? Wohl kaum. Alles was im Zusammenhang mit "Corona" falsch, schief oder wenigstens suboptimal lief, sind nicht Entscheidungen der "Wirtschaft" gewesen; vielmehr kann man von Staatsversagen auf ganzer Linie ausgehen. Nun soll auch noch dieser Staat - wohl mehr noch die künftige Regierung die von CDU- und Grünenwähler/-innenX*** so herbeigesehnt wird, auch noch die Herrschaft über die Unternehmen  übernehmen? Herr erbarme Dich unser ...

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