Die "Mannschaft" auf allen Vieren - sorry, nur auf Knien

Ein Zeichen setzen, ist eine gute Idee. Eine Idee, die auch die "Mannschaft" hatte, die man nicht mehr "National" nennen darf, vor dem EM-Spiel gegen England. Wer nun aber dachte, die Spielen wollten ein Zeichen setzen das nicht unbedingt etwas mit der stomlinienförmigen Anpassung an das von der Obrigkeit Gewünschte zu tun hat, wurde enttäuscht. Nicht die Opfer aus Würzburg, Christiane H., Johanna H. und Steffi W. waren den unerschrockenen Kämpfern für Toleranz einen Kniefall wert, auch nicht das elfjährige Mädchen, das vor Angst und Schmerzen schreiend unter seiner Mutter lag, als diese erstochen wurde oder eine 82jährige, die den Mörder zu vertreiben versuchte. Nein. Wichtig war, ein "tolles Zeichen" gegen den ach so weit verbreiteten Rassismus in - ja wo eigentlich - zu setzen.

Angeblich soll dieser gerade in Deutschland weit verbreitet sein und wer sich Mühe gibt, wird ihn sicher auch finden. Da er auch alltäglich ist, wird kaum jemand lange darauf warten müssen, ihn in seinem Leben zu diagnostizieren. 

Wer ihn nicht findet, sollte gegebenenfalls noch einmal nachdenken, ob der sogenannte "Rassismus" wirklich auch


"Rassismus" ist oder nicht doch nur ein Vorurteil. Für diese Auslegung spricht bereits das Grundgesetz, das zwar mittels Bundesnotbremsen und herbeigerechneter Inzidenz-Werten ein wenig an die Wünsche dieser oder jener hochgestellten Person "angepasst" werden kann, aber doch klar und unmißverständlich erklärt, dass niemand aufgrund seiner Rasse, seiner Religion oder eines Geschlechts (etc.) benachteiligt (oder bevorzugt) werden darf. Also ganz im Gegensatz zu den Statuten der Grünen Partei, die Männer generell von einer Nr. 1 ausschließt, indem sie diesen nur gerade Amts-/Mandatszahlen zuweist.

Wenn die Grüne Partei das Grundgesetz ignoriert - und selbstverständlich kann sie das aus unserer Sicht, da niemand Mitglied in dieser Partei sein muss - können wir den Begriff "Rassismus" etwas anders definieren und mit dem Begriff "Vorurteil" gleichsetzen.

Vorurteil - ein Begriff der eine seltsam negativer Bedeutung in unserem Sprachgebrauch hat. Dabei sind Vorurteile in uns allen angelegt und dienen heute wie vor 20.000 Jahren nichts anderem als dem Überleben und der Erhaltung der Spezies.

Ohne Voruteile würde es uns Menschen wohl nicht mehr geben. Wir alle wären von niedlichen großen Katzen mit Säbelzähnen aufgefressen worden, hätten giftige Pflanzen gegessen und wären auf den ruhig dahintreibenden Krokodilen Paddelboot gefahren. Kurz und knapp: Vorurteile haben die wichtige Funktion die Spezies Mensch zu schützen und zu erhalten.

Würzburg Morde - Täter hatte Schutzstatus

Natürlich erscheinen uns, in unserer aufgelärten Zeit, Vorurteile gegenüber anderen Menschen als unpassend, fies oder vielleicht sogar "rassistisch". Diese Gedanken sind aber kein "Naturprodukt", sondern ein Ergebniss unserer Erziehung. Dabei tragen wir Vorurteile alle in uns, nur versuchen wir sie, krampfhaft und wider besserem Wissen, zu bekämpfen.

Der Mörder von Würzburg ist dafür ein Paradebeispiel. Es war bekannt, das er aus Somalia stammt, einem Land in dem viele junge Männer ihr Glück als Piraten versuchen; das er wegen mehrerer Gewaltdelike vorbestraft ist / gesucht wird und das sein Griff zum Messer geübt war. Trotzdem haben sich amtliche Stellen nicht um den Schutz der hiesig-indigenen Bevölkerung gekümmert, sondern vor jemanden kapituliert, der aus dem Land stammt, in dem viele junge Männer ihr Glück als Piraten versuchen.

Ein paar Vorurteile mehr, hätten vielleicht Leben gerettet