Elektroschrott für alle

Die Klimaziele erreichen Audi & Co. nur im E-Auto. Und alle müssen mitfahren.

Soweit die WeLT von heute in großen Lettern. Der erste Satz - soweit in Ordnung, kann man sagen und sich fragen, was geht mich das an? Was sind überhaupt die "Klimaziele" von Audi & Co. und was haben die mit denen der Leser zu tun? Die Erklärung folgt prompt: mit dem sogenannten "Green Deal" der europäischen Schuldengemeinschaft und der von der Großen Koalition so willkommen erhüpften "Verschärfung der Klimaziele" hätte - und der Satz muss einfach zum Lacher werden - die "Politik" bewiesen, das sie "allein mit einer Zielsetzungen durchschlagende Wirkung in der Wirtschaft entfalten kann." Durchschlagend ... Im ersten Augenblick möchte man Imodium-Akut empfehlen und abwinken. Doch der Verfasser des "Meinungsartikels" meint es wohl tatsächlich ernst.  Er nimmt den postulierten Willen für die Tat vornweg und meint, alleine mit Äußerung des Audi-Chefs, das sein Unternehmen für das Ende des Verbrennermotors stehe, sei bereits einer der zweifelhafter Erfolge errungen, den sich die Anhänger der Klimakatstrophenszene wünschen.

Bekanntlich verhält sich die Wirtschaft nach eigenen Gesetzen, manche behaupten sogar, es seien Naturgesetze, so dass der Autor die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht hat. Denn noch lässt sich die Mehrzahl der Audi- und Autokunden nicht von dem gehypten Konzept "beräderte Flachbatterie" überzeugen. Der Kunde, und natürlich auch die Kundin, sorry, entscheidet letztlich womit er/sie fährt, solange es Entscheidungsmöglichkeiten gibt. Gibt es auf Grund gesetzlicher Regelungen keine Entscheidungsfreiheit, ist das Konzept der freien Marktwirtschaft ausgeschaltet.

Wohin das Ausschalten der (freien) Marktwirtschaft durch "Lenkung" führt, kann jeder an dem  Auto des Jahres 1990, dem Trabant, erkennen, für den genau die Maßstäbe galten:

  • Einängung des Angebots
  • Reduzierung der Alternativen
  • politische Ziel- und Normsetzungen
  • Parolenbildung
  • Mangelnder Widerstand der Leiter in den Produktionsbetrieben
Tesla in Flammen
https://media1.s-nbcnews.com/i/MSNBC/Components/Video/201806/tdy_news_tesla_fire_180618_1920x1080.jpg

Nun mögen sich das Audi & Co. gefallen lassen, es für modern halten oder sogar daran glauben. Das könnte jedem von uns egal sein, denn noch gibt es ausländische Alternativen die richtig fahren und sich in drei/vier Minuten auftanken lassen. Doch egal kann es uns nicht sein, da zur Zeit die "Ladeinfrastruktur" noch nicht ausreichend ausgebaut ist. "Jetzt dringen die Automanager darauf, dass der Staat schnell mehr Infrastruktur schafft" heißt es in dem Artikel weiter, "für die vielen E-Autos, die sie künftig verkaufen wollen."

Mit anderen Worten, Auto-Management fordert nicht nur Verzicht auf richtige Autos, um Vehikel mit Staubsaugermotor verkaufen zu können; sie fordern zusätzlich, das die Steuerzahler dafür auffkommen, diesen Unsinn möglich zu machen!

Tesla Unfall
https://epicmotoring.com/wp-content/uploads/2017/07/crashed-model-s.jpg

Ein Tip für alle, die der geplanten Inflation entgehen wollen: Ganz normale, sichere, sparsame "Brot und Butter Autos" werden Seltenheitswert erlangen, wenn die gelenkte Wirtschaft ihre kurzfristigen Erfolge feiern wird. Dann wird das Straßenbild von Hamburg an Havanna erinnern und wer noch einen 2 Liter 4-Zylinder sein eigenen nennt, wird ein reicher Mann sein ...


Man mag ja über den Klimawandel denken was man will. Der eine erkennt ihn nicht, der zweite bezweifelt, das er von uns Menschen ausgeht, der dritte fürchtet ihn, wie der Teufel das Weihwasser. WIR, und das erklären wir mit eindeutigem Respekt gegenüber allen anderen Meinung um dieses Thema herum, verlassen uns auf Fakten und nicht auf Berechnungen, Hochrechnungen, Warnungen und ausgemalte Katastrophenzenarien. Dazu gehört, das sich das Klima stets wandelt und mit einer Klimaerwärmung stets ein wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung verbunden ist. 

Die letzte wirklich starke Erderwärmung hat stattgefunden, als die Menschen noch fellbeschurzt durch die Gegend lief und das Gebiet der Bunten Hauptstadt noch unter einem hundert Meter hohen Eisberg verborgen war. Ob damals eine Greta oder Luisa Mitläufer gefunden hätten, wenn es sie für den Erhalt des Eispanzers die Beeresuchschule bestreikt hätten?

Zum Schluss dieses Beitrages möchten wir es auch an unserer Meinung zu den angeblich von Überflutung bedrohten Meeren abgeben. Dieses Szenarium beruht darauf, dass Eisberge schmelzen und die Meere zum Überlaufen bringen. Nach unserer Meinung besteht diese Gefahr nicht, da sich verschiedenen Berechnungen zufolge bereits mehr als 91% des Eisbergvolumens IM Wasser befinden. Würden tatsächlich weltweit alle Eisberge abschmelzen hätten die Meere einen Zufluss von weniger als 9% des im Eis festgehaltenen Wassers. Also es würden - anders als Fake-News behauptet - das Meerwasser nicht um 9% an Volumen zunehmen sondern die Zunahme würde ca. 0,0008% betragen. Ob diese Zunahme dann nicht durch die Volumenabnahme der Eisbergmasse unter Wasser (Wasser hat ein geringeres Volumen als Eis) ausgeglichen würde, wäre anzunehmen.