Ein Blick ins Jahr 2024

und wir fahren elektrisch. Natürlich nicht mit der "Elektrischen", denn die Straßenbahnanbindung von Markkleeberg nach Leipzig hat man nach 120 Jahren gekappt. Besser sind Busse die viel sauberer mit Erdgas fahren, das nun aber, im Jahre 3 der Sonnenblumenpartei, durch Fracking gewonnen werden muss, weil wir ja unmöglich vom "Bösen Russen" kaufen können. In der Schule gibt es das Fach "Klimakunde", um der däm... Bevölkerung endlich zu erklären, das zwischen Umweltschutz und Klimaschutz ein erheblicher Unterschied besteht. Klimaschutz ist wichtig, wie ein Mädchen aus Schweden mit fein geflochtenen brünetten Zöpfen erklärt. Denn sonst gehen wir alle ein. Sie weiß das dank finanzstarker Hinterfrauen und -männer sowie der einzigartigen Fähigkeit, CO2 sehen zu können. (So steht es geschrieben und soll gelten immerdar: "Szenen aus dem Herzen. Unser Leben für das Klima"  fischerverlage.de) Umwelt ist nicht notwendig, um überleben zu können. Für die 96,8 Millionen Konsumenten die bis dahin in unserem Land leben, wurden moderne Megacitys gebaut, genormt auf 9,3 qm pro Person. Bäume stören, sie können für einen guten Zweck gefällt werden und Platz machen für weite 15 Millionen Menschen, die wir im kommenden Jahr aufnehmen werden, um unserem Motto "Wir haben Platz" gerecht zu werden. Politisch geschulte Megainvestitionen stehen bereit, die Industrialisierung 4.0, voranzutreiben und einen Kapitalismus neuen Typs mit Hilfe den "Großen Neustarts" (The Great Reset) zu schaffen. So entstehen an den schönsten Stellen von "Mutter Natur" Windparks, die den Strom produzieren, den wir dann mit gutem Gewissen tanken können.

Lidl, Aldi und Marktkauf bieten Stromzapfstellen an. Man kann gemütlich beim Einkauf sein Auto wieder mit einer Reichweite von 10 bis 15 km versehen und erreicht so dem heimischen Hof mit Müh' und Not, ohne schieben zu müssen. Für den Weg zur Arbeit muss man etwas länger planen oder eine neue App benutzen, die das Fahrverhalten der letzten Jahre analysiert, Verschwender selektiert und Tipps gibt, wie man sein Auto bestens aufladen kann. Ein Beispiel: die Nachtstromzapfsäule beim XXX-Markt. Acht Ladesäulen stehen zur Verfügung, wenn man sich jetzt anstellt, ist man der 4. in der Reihe. Also unterbricht Mama den Genuss des Abendessens, startet den Boliden und reiht sich hinter Nummer 3 an Ladesäule 8 ein. Das Schnelladesystem ist ja ein Gewinn und so steht der nächste Wechsel der Fahrzeuge bereits in zwei Stunden an. Genügend Zeit um zu Fuß zum Abendbrottisch zurückzukehren, den Hering in Aspik zu verspeisen und sich abermals zu Fuß auf den Weg zu machen, um genau richtig, zwei Stunden später, an der Ladesäule 8 zu sein. Der Fahrer des frisch betankten Fahrzeuges ist natürlich überaus pünktlich und macht Platz für das Auto, das hinter ihm steht. Mama rückt vor und ... zur "Tagesschau mit dem Bericht vom Klima" ist sie wieder zu hause. Der Wecker wird gestellt, viertel vor 10 - falls Papa, der nun im Zuge der Gleichberechtigung übernimmt, einschläft und den Fußweg m XXX-Markt verpasst, um das Auto ein weiteres mal vorzurücken. Halb 11 ist der Herr Papa bereits wieder zuhause, zufrieden, das nur noch ein Auto vor ihm bestromt wird und legt sich abermals auf das Sofa. Viertel vor 12 fährt er auf! Knapp verpasst! Jetzt aber schnell - geschwind aufs Fahrrad und das Auto vorgerückt. Wenn man nur nicht auf den Deppen warten müsste, dem das Auto am Kabel gehört! So ein Umweltschwein, schläft doch glatt beim Warten ein! Ist bestimmt so einer der früher nur mal schnell an die Tanke gefahren ist, um zu tanken. So einer, der die Zeit damals für besser hält. So ein Depp! Ach nein, er kommt und mit ihm das Ordnungsamt, das ihn wegen Blockierens einer Stromabnahmestelle zur Zahlung eines Bußgeldes verpflichtet. Richtig so! Pennt der einfach auch der Couch! Bloß gut das heute durchgegriffen wird.

Endlich kann Papa den Familienboliden vorrücken und anstöpseln. "Nur noch zwei Stunden!" freut er sich, "Dann können wir wieder 300 km weit fahren!" Für anderthalb Stunden ist das Bett jetzt seins, er muss nur noch einmal raus, das Auto holen und gegen 3 Uhr kann er sich dann endlich dem Schlaf der Gerechten widmen und mit frischen Mut und Strom am nächsten Morgen der Arbeit zustreben. Er kommt ja bis Donnerstag mit den Kilometern aus, wenn nicht die Schwiegermutter ...


Das "Grüne"-Wahlprogramm

Die Definition für fantastische Ideen oder politischen Unsinn

Quelle: im Bild

Für eine "Partei", die sich nicht nur die Vernichtung der deutschen Automobilindustrie sondern auch das Verbot von Einfamilienhäusern auf die Fahne geschrieben hat, weil deren Flächenverbrauch zu hoch sei, ist Bigotterie eine Frage der Existenz. Oder der Ideologie. Denn in Wirklichkeit geht es den Anhängern und Wählern dieser "Partei" nicht um Umwelt- oder Naturschutz. Es geht einfach um Macht und Wähler. Die Wähler finden sich in ihren wundervoll zugebauten Städten - genannt "urbane Gebiete", zwischen Tschai-Latte, Bionade und Fahrradständer. Denen ist selbstverständlich der Hausbesitzer am Rande der Stadt ein Dorn im Auge. Der dortige Mensch sucht womöglich Individualität, mag gegebenenfalls nicht uniformiert daherstiefeln und, Schwedens Zopfgöttin bewahre, denkt womöglich nach, bevor er sich äußert.

Außerhalb der "verdichtet" bebauten Zone, verfliegt schnell das Bewusstsein der Grünen und ihrer Angehängten. Das Verschandeln der Umwelt ist überhaupt kein Problem. Ein Beispiel: "Die Nachfrage für den Bau von Solaranlagen in Brandenburg steigt rasant. Mittlerweile haben die Investoren aber nicht wie üblich ungenutzte Brachflächen im Blick, sondern inzwischen auch fruchtbare Äcker." Und: "Allein beim Uckermärkischen Landratsamt gibt es aktuell Anfragen für mehr als 2.000 Hektar." Quelle Ein Wald wird auch schnell und politisch korrekt zum "Nutzwald" erklärt und kann selbstverständlich "mit Stumpf und Stiel vernichtet werden", wenn ein amerikanischer Milliardär kommt, das Steuergeld der wertschaffenden Bevölkerung, Verzeihung - Einwohner/-Innenschaft - abgreift, um automobilähnliche Gebilde mit Staubsaugerklang zusammenfriemeln zu lassen. Fahren dürfen diese Vehikel nach Fertigstellung aber nicht, denn das wäre viel zu individuell und würde womöglich einem Wald schaden, der sich in der grün verbogenen Ideologie nicht zu einem Nutzwald eignet.

Dafür dürfen die Preise steigen. Benzin, Heizöl und Diesel wird teurer und teurer, aber die überaus sozial denkenden Grünen haben ein Rezept gegen ihre eigene Hochpreispolitik. 100 Euro pro Rerson werden zurückgezahlt. Das sind immerhin 27 Cent pro Tag. Natürlich haben sie diese Idee nicht selbst gehabt, sie stammt von ihrer Schwesterpartei, der CDU, zumindest mittelbar. Erfunden hat es die "Agora Energiewende gGmbH", deren Geschäftsführer während der Merkel-Regierungszeit die Energiepoitik im Bundesumweltministerium verantwortete.


"vergiftete" Gratulation oder opportunismus?

Man kann ja verstehen das die CDU nicht mit "Schmuddelkindern" spielt, aber die einen vom VS "beobachten" lassen und die anderen beglückwünschen, ist schon starker Tobak. Oder ist die Gratulation vielleicht ironisch gemeint?



Verfahren eingestellt:

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden  WeLT

Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein entsprechendes Verfahren gegen den türkischen Elternrat eingestellt, wie nun bekannt wurde.
Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag nach der Resolution des Deutschen Bundestags im vergangenen Sommer zum Völkermord an den Armeniern auf türkisch als „Hundeclan“ beschimpft – andere Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“. mehr lesen


Den Willen der Bürger durch „harte politische Vorgaben“ brechen?

www.epochtimes.de widmet sich heute noch einmal dem Thema Einfamilienhaus und damit der zur Zeit beliebtesten Wohnform der Deutschen. Das sich damit aber die Verbotspartei vom Auto, dem umweltteuflischen abgesetzt hat, steht leider nicht zu erwarten. Verbote diktiert diese Partei stets in Form von Breitseiten. „Die Zeit der Einfamilienhäuser im Neubau ist vorbei“, postuliert der bau- und wohnungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Chris Kühn. Es mache, so erklärt er dem Blatt, „angesichts des demografischen Wandels keinen Sinn, einfach neue Einfamilienhaussiedlungen auszuweisen“. Immerhin stehe der Gebäudetyp den „Klima- und Nachhaltigkeitszielen“ im Weg – und deshalb wird, so Kühn, „selbst im ländlichen Raum […] der Einfamilienhaus-Neubau deutlich an Bedeutung verlieren“. Notfalls sei die Politik entschlossen, durch entsprechende Überzeugungsarbeit nachzuhelfen. Die „Welt“ schreibt: „Tatsächlich dürfte es nur mit harten politischen Vorgaben gehen, denn nach wie vor ist das selbst gebaute Einfamilienhaus bei den Bürgern extrem beliebt.“

(...) in der Tendenz sollen auch dort (auf dem Lande) „verdichtete Bauformen“ Einzug halten.

 

Nun, wer diese Partei wählt, bundesweit immerhin ein Fünftel, im Osten ein Zehntel, sollte doch zumindest dann aufmerksam werden, wenn "nachgeholfen" werden soll. "Wir werden Dir schon helfen" klingt es einem in den Ohren.

Alle anderen, also die, die dieser Partei und ihrem Partner in Spe der CDU nicht oder noch nie ihre Stimme geben haben, sollten darüber nachdenken, ob sie die unsinnigen "Klima- und Nachhaltigkeitsziele" mit dem Verzicht auf ihr Häuschen im Grünen bezahlen wollen, zugunsten eines demografischen Wandels, den sie nie wollten.


Grüne Stadtplanung aus WeLT

Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses

In der WeLT - leider ein Bezahlartikel" steht heute zu lesen: "(...) Die liebste Wohnform der Deutschen ist das Einfamilienhaus. Und dennoch darf in Hamburg-Nord seit knapp einem Jahr keines mehr gebaut werden. Diese Regel könnte bundesweit zum Standard werden. Erst in Ballungszentren, dann auf dem Land. Das sind die Gründe.

Bei seinem Amtsantritt im Februar 2020 erklärte der Grünen-Politiker Michael Werner-Boelz, Leiter des Bezirks Hamburg-Nord, kein neues Einfamilienhaus mehr in seinem Bezirk zulassen zu wollen. Die Aufregung war groß, bundesweit. Ein Eigenheimverbot? Unerhört.
Was Werner-Boelz in Hamburg-Nord macht, könnte bundesweit zum Standard in der Stadtplanung werden. Zunächst in Ballungszentren, irgendwann aber auch in ländlichen Regionen. In kleinen Schritten wird das Einfamilienhaus zum umweltpolitischen Problemfall erklärt."

Das wir einmal mit grüner Gesinnung zumindest parallel gehen, hätten wir nie gedacht. Auch weil die Gründe vollkommen verschieden sind und wir den "klimapolitischen Anspruch bei der Wahl einer Wohnform" noch nie in Betracht gezogen haben - und nie werden. In einer Sache jedoch liegen die grünen Ideolog*****innen*****Xx auch auf unserer Gedankenlinie: dem Flächenverbrauch: Ein Land das sich durch seine Regierenden dafür in Anspruch nehmen lässt, unbegrenzte Einwanderung zu fördern, zu fordern und zu wünschen; gleichzeitig aber selbst schon vor Beginn der Aktion "Zuzug" über die höchste Bevölkerungsdichte in Europa verfügte, kann nicht jeder Familie ein Leben im Einfamilienhaus ermöglichen. Insofern scheint sich auch bei der Grünen Partei zumindest soviel Verständnis für Grenzen durchgesetzt zu haben, das wir wenn schon nicht nebeneinander eben alle übereinander wohnen müssen.

 

Markkleeberg ist von dem Verbot (noch) nicht betroffen. Wenn es betroffen wäre, wäre es aber bereits auch zu spät. Der Flächenverbrauch der in den letzten 25 Jahren gebauten Einfamilienhäuser hat die gewachsenen Strukturen des Städchens völlig zerstört, nicht nur in gesellschaftlicher und sozialer Hinsicht - vor allem auch in Hinsicht auf eine Identifikationsmöglichkeit.

Nach hunderten von Jahren wuchs auch dem letzten verbliebenen kleinen Feld zwischen Zöbigker und Schmiedestraße das letzte Korn 2013


Der letzte Sommer

Der letzte Winter - im Blick die Schmiedestraße in Richtung Zöbigker