Grüner Wahnsinn mit Methode

Grüne Basis reicht 3000 Änderungsanträge für Wahlprogramm ein

Nach der Forderung, "Deutschland" aus dem Programm zu streichen, gehen die Hardcore-Finalisten der Sonnenblümchen einige Schritte weiter. „Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch in seiner Würde und Freiheit“, hatte ein gewisser Michael Sebastian Schneiß die Forderung begründet. „Und nicht Deutschland.“ Gut, um mit den Worten Reihard Mey's zu sprechen, haben sie "solange Kreide gefressen, das es, wenn sie das Maul aufmachen, staubt." Wer ist denn für diese Truppe "Deutschland"? Die Leistungsträger, die mit ihrem Mut, ihrer Kraft und ihrem Können das in den letzten Jahren bis zur Erbärmlichkeit verkommene Land noch mühsam am leben halten? Die sind es sicher nicht. Eher doch die, die nichts leisten, die keinen Mut aufbringen und außer dem Verlangen das sich alles nach ihnen zu richten habe, keinen Willen aufbringen. Und so passt es ins Konzept, wenn gefordert wird: „Wir wollen Kommunen ermöglichen, in angespannten Wohngegenden die vertraglich vereinbarten Mieten eigenständig abzusenken ..." Wer die Wohnungen baut, wer sie unterhält, wer sie finanziert, ist uninteressant. Da sind die Grünen ganz souverän - über Kleinigkeiten erhaben. In einem weiteren Antrag wird gefordert, dass Flüchtlinge sich künftig aussuchen dürfen, von welchem Land in der EU sie aufgenommen werden. ... Im Programm solle statt „Außengrenzen sichern“ stehen „Außengrenzen durchlässig machen“.

Natürlich - den angespannten Wohnungsmarkt mit Mietendeckel regulieren, damit die wenigen Wohnungen bezahlbar bleiben und gleichzeitig weitere Millionen in Land holen. Bezahlen sollen andere. Wer auch immer.

Jakob Blasel, der bislang "Aktivist" für die Freitagshüpfer beantragt einen „grundsätzlichen Neu- und Ausbaustopp“ für Autobahnen und einen CO2-Preis, der im Jahr 2023 doppelt so hoch sein soll, wie vom Bundesvorstand veranschlagt – 120 Euro pro Tonne. Ob dieser Mann schon einmal aus seiner "urbanen Wohnform" herausgekommen ist?

Einen passenden Beitrag zu den "Vorhaben" der grünen Basis hat ein WeLT-Leser (PE - auch peter d.) gefunden, den wir hier zitieren möchten. Mehr gibt es zu diesem Wahnsinn nicht zu sagen. Weniger aber auch nicht:

Und dabei hatte man aufwendig und unter Einbeziehung aller Medien, einschließlich der Öffentlich Rechtlichen,  Herrn Sarrazin der Lüge bezichtigt, ihn als Rechtspopulisten verächtlich gemacht und versucht, ihn in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen,  als er es wagte aus dem inneren Zirkel heraus zu schreiben und mit Zahlen belegte, was man politisch schon alles an den steuern zahlenden Bürgern vorbei eingetütet hatte, um Deutschland abzuschaffen.
Aber die Chancen stehen weiterhin gut und in der Bevölkerung wächst der Zuspruch für die Grünen und damit auch für ein Grün-Rot-Linkes Bündnis.
Nach 32 Jahren Demokratie im Westen für "die Neuen" und 76 Jahre für "die Alten" und einem Geschichtsverständnis in der jüngeren Generation, das sich einzig auf Hass und Ablehnung für Deutschland gründet, welches nach eigenen Aussagen die grundgesetzliche Demokratie als Rechtsfaschismus in der NS-Nachfolge sieht,  nimmt die Überzeugung der 68er und des politischen Arms der RAF, dass dieses Deutschland  von der Landkarte zu verschwinden hätte, immer mehr realistische Züge an und steht kurz vor seinem letzten Schritt, um den finalen Akt nach den erfolgreichen Wahlen einleiten zu können.
Die sogenannten "Mitte Parteien" stehen schweigend dabei,  ja die FDP überlegt sogar, ob die Grünen ein möglicher Koalitionspartner sein könnten. Aber vielleicht hoffen sie auch darauf, dass die breite Bevölkerung selber schmeckt und fühlt, was "Demokratischer Sozialismus" im Leben jeden einzelnen bedeutet. Wie man Nord Korea sieht, stehen die meisten Menschen darauf, nicht aufrecht gehen zu müssen. Damit hätte Grün-Rot-Links eine lange, glorreiche Zukunft im "Land ohne Namen" vor sich.