LockDown - und noch keiner spricht von der vierten Welle ...

... obwohl doch bestimmt schon einer der bekannten Mahner/-Innen*** grübelt, wie er mit Nummer Vier den Rest der Aufmerksamkeit der Maskierten erhaschen kann. Doch bis dahin sind, bei gutem Benehmen (des Virus? der Menschen?), Blumenläden wieder geöffnet. Außerdem dürfen sich wieder mehr als fünf Personen in einem Raum aufhalten; man kann also mit frischem Strauß zu Oma Else's 107ten gehen, wenn diese nicht im Altersheim insässig aber dafür "durchgeimpft" ist.

Blumenläden - klar, systemrelevant und einer der wichtigsten Träger des Bruttosozialproduktes.

Dabei war es schon wirklich traurig zuzusehen, wie die freien und selbständigen kleinen Händler ihre Blümchen im wahrsten Sinne des Wortes für ein Viertel des normalen Preises verramschten, als der dritte Arrest im November (Oder war es Oktober? Man kommt garnicht mehr mit.) verhängt wurde.

Damit aber nicht zuviel Freude am Blumenstand aufkommt sollte jeder beachten, dass es unsere - stets auf das Wohl der Bevölkerung bedachte - Regierung nicht an einer eindringlichen Warnung fehlen lässt. So schreibt die WeLT: "(Erleichterungen) mit eingebauter Notbremse: Führen einzelne Lockerungen zu einem starken Anstieg der Infektionszahlen in einer Region, werden automatisch alle schon erfolgten Erleichterungen wieder gestrichen." Nutzt also alle jetzt die Gelegenheit: kauft Blumen (und friert sie ein) - schon morgen kann alles vorbei sein.

Aprospos die auf das Wohl bedachte Regierung, die mit liebevoller Strenge den Einwohner/-Innen*** des (noch) als Bundesrepublik Deutschland bezeichneten Gebietes der EU "Lockerungen" der Erziehung gewährt, aber gleichzeitig die Streichung von Erleichterungen und abermaligen Hausarrest androht, warnt selbstverständlich vor

"Imfnationalismus". Es wäre ja unpassend für die derzeitige - und die sich bereits durch dunkelgrünen Wolken am Horizont androhende neue Regierung - das Imfstoff der hier entwickelt wurde auch direkt durch nationale Injektionsnadeln in die Körper der hiesigen Bevölkerung gelangt. Um deren moralischen Anforderungen gerecht zu werden, muss das Material auf den europäischen und von dort auf den internationalen Markt, um dann steuergeldfinanziert, höchstbietend ersteigert zu werden. Erst dann kann es in das oben bezeichnete Gebiet zurückgeführt und eingelagert werden.

Ein Paradebeispiel für den angepriesenen Multilateralismus. Leider wurde in der Vergangenheit auch der "atmente Deckel" verwand - der international beschaffte und von den Bürgern finanzierte Impfstoff war nicht mehr verwendungsfähig.

Aber alles hat ein Ende, auch der Hausarrest, hoffen wir das Beste. Immerhin kündigt das wohl zukünftige Regierungsmitglied Robert Habeck eine "neue Art von Kapitalismus" an, mit "einer stärkeren Rolle des Staates".

Aus seiner Sicht ist das sicher folgerichtig, denn der "Staat", vor allem von und mit ihm selbst gelenkt, macht ja so gut wie keine Fehler. Er hat den Multilateralismus und den atmende Deckel. Einen Stabilitätsmechanismus gibt es außerdem. Damit ist die neue Regierung wie die alte auf jede Bedrohung vorbereitet. "So, wie das staatliche Handeln sich aktuell auf die Überwindung der Pandemie konzentriere, müsse die Politik auch künftig die „großen Ziele“ angehen, mahnte der Grünen-Politiker (...)."


"vergiftete" Gratulation oder opportunismus?

Man kann ja verstehen das die CDU nicht mit "Schmuddelkindern" spielt, aber die einen vom VS "beobachten" lassen und die anderen beglückwünschen, ist schon starker Tobak. Oder ist die Gratulation vielleicht ironisch gemeint?



Verfahren eingestellt:

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden  WeLT

Deutsche können in ihrer Gesamtheit, als Kollektiv also, nicht beleidigt werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein entsprechendes Verfahren gegen den türkischen Elternrat eingestellt, wie nun bekannt wurde.
Das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, hatte die Deutschen pauschal in einem Facebook-Beitrag nach der Resolution des Deutschen Bundestags im vergangenen Sommer zum Völkermord an den Armeniern auf türkisch als „Hundeclan“ beschimpft – andere Übersetzungen sprechen von „Köterrasse“. mehr lesen


Mund- und NasenschutzkontrollE

Ein Tip für alle Ladenbesitzer die verdienen und keine politisch korrekten Handlungen durchführen müssen:


Muss das sein?

Jeder hat es erlebt, die Schneesituation der letzten Woche. Oder kurz gesagt: einen ganz normalen Winter in unseren Breitengraden. Für Menschen die entweder ihre Erinnerung an die letzten Schneewinter verloren haben oder so jung sind, dass sie noch freitags bei der Zopfsekte für das Klima hüpfen gehen, war es ein "Arctic Outbreak" und damit ein "nur mit dem Klimawandel zu erklärendes Phänomen" - Schnee im Winter.

Für die Menschen, die allerdings in der letzten Woche Auto fahren mussten, war nicht nur der Schnee ein Problem. Neben der Gefahr steckenzubleiben, einen ungewollten Kreis oder auf ein anderes Fahrzeug auf zu fahren, tauchte hier und da ein schlingernder, in Schrittgeschwindigkeit Balance suchender Radfahrer auf.

Diesen möchten wir jedoch ans Herz legen, den Drahtesel in dieser Zeit zuhause stehen zu lassen. Denn Spaß kann unmöglich dabei sein, bei 10 Grad unter Null direkt vor Autos hin und her zu schlittern, auf der Suche nach etwas griffigem Untergrund und der ständigen Angst, ob der folgende Transporter mit sieben Handwerkern (mit FFP2-Maske im Innenraum) noch so zeitig zum Stehen kommt, das der eigene Sturz nicht tödlich ausgeht.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Natürlich hat jeder Radfahrer (m, w, d, ***Xx usw.) das Recht am Straßenverkehr teilzunehmen!


Die Frage ist jedoch: muss man auf sein Recht bestehen? Wenn man stürzt ist die Gefahr nie wieder aufzustehen, irrsinnig groß. Und so kann jede Mutter, die morgens ihre Kinder zum Arzt fährt, jeder Busfahrer, der einfach seinen Job macht, jeder Rettungssanitäter, der Leben retten soll, plötzlich vor der Situation stehen, einen Menschen überfahren zu haben. Einen Menschen, der vielleicht das Recht hatte, auch die Straße zu benutzen - aber ohne Knautschzone fuhr.

Überzeugte Radfahrer (m, w, d, ***Xx) können nun anführen, das ja auch die Autos zuhause bleiben könnten, um die Gefahr zu bannen. Als Antwort darauf können wir Radio Eriwan zitieren "Im Prinzip ja!" Denn wenn keine Autos fahren würden, gäbe es keine festgefahrene Schneedecke, die das Radfahren "im Prinzip" erst ermöglichten. Alle Straßen, Plätze und Wege wären, trotz des unermüdlichen Einsatzes (!) des Markkleeberger Winterdienstes mit mindestens einem halben Meter Schnee bedeckt und das Schwungrad würde einfach steckenbleiben.

Also liebe Radfahrer (m, w, d, ***Xx) - macht Euch nicht zur Leiche und zwingt anderen nicht auf, für einen Schwerverletzten oder Toten verantwortlich zu sein. Das Frühjahr kommt ...


Den Willen der Bürger durch „harte politische Vorgaben“ brechen?

www.epochtimes.de widmet sich heute noch einmal dem Thema Einfamilienhaus und damit der zur Zeit beliebtesten Wohnform der Deutschen. Das sich damit aber die Verbotspartei vom Auto, dem umweltteuflischen abgesetzt hat, steht leider nicht zu erwarten. Verbote diktiert diese Partei stets in Form von Breitseiten. „Die Zeit der Einfamilienhäuser im Neubau ist vorbei“, postuliert der bau- und wohnungspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Chris Kühn. Es mache, so erklärt er dem Blatt, „angesichts des demografischen Wandels keinen Sinn, einfach neue Einfamilienhaussiedlungen auszuweisen“. Immerhin stehe der Gebäudetyp den „Klima- und Nachhaltigkeitszielen“ im Weg – und deshalb wird, so Kühn, „selbst im ländlichen Raum […] der Einfamilienhaus-Neubau deutlich an Bedeutung verlieren“. Notfalls sei die Politik entschlossen, durch entsprechende Überzeugungsarbeit nachzuhelfen. Die „Welt“ schreibt: „Tatsächlich dürfte es nur mit harten politischen Vorgaben gehen, denn nach wie vor ist das selbst gebaute Einfamilienhaus bei den Bürgern extrem beliebt.“

(...) in der Tendenz sollen auch dort (auf dem Lande) „verdichtete Bauformen“ Einzug halten.

 

Nun, wer diese Partei wählt, bundesweit immerhin ein Fünftel, im Osten ein Zehntel, sollte doch zumindest dann aufmerksam werden, wenn "nachgeholfen" werden soll. "Wir werden Dir schon helfen" klingt es einem in den Ohren.

Alle anderen, also die, die dieser Partei und ihrem Partner in Spe der CDU nicht oder noch nie ihre Stimme geben haben, sollten darüber nachdenken, ob sie die unsinnigen "Klima- und Nachhaltigkeitsziele" mit dem Verzicht auf ihr Häuschen im Grünen bezahlen wollen, zugunsten eines demografischen Wandels, den sie nie wollten.


Merkel spricht von „Vorkehrungen an der Grenze“

 siehe Blog


Grüne Stadtplanung aus WeLT

Beliebt, aber bald verboten? Das Ende des Einfamilienhauses

In der WeLT - leider ein Bezahlartikel" steht heute zu lesen: "(...) Die liebste Wohnform der Deutschen ist das Einfamilienhaus. Und dennoch darf in Hamburg-Nord seit knapp einem Jahr keines mehr gebaut werden. Diese Regel könnte bundesweit zum Standard werden. Erst in Ballungszentren, dann auf dem Land. Das sind die Gründe.

Bei seinem Amtsantritt im Februar 2020 erklärte der Grünen-Politiker Michael Werner-Boelz, Leiter des Bezirks Hamburg-Nord, kein neues Einfamilienhaus mehr in seinem Bezirk zulassen zu wollen. Die Aufregung war groß, bundesweit. Ein Eigenheimverbot? Unerhört.
Was Werner-Boelz in Hamburg-Nord macht, könnte bundesweit zum Standard in der Stadtplanung werden. Zunächst in Ballungszentren, irgendwann aber auch in ländlichen Regionen. In kleinen Schritten wird das Einfamilienhaus zum umweltpolitischen Problemfall erklärt."

Das wir einmal mit grüner Gesinnung zumindest parallel gehen, hätten wir nie gedacht. Auch weil die Gründe vollkommen verschieden sind und wir den "klimapolitischen Anspruch bei der Wahl einer Wohnform" noch nie in Betracht gezogen haben - und nie werden. In einer Sache jedoch liegen die grünen Ideolog*****innen*****Xx auch auf unserer Gedankenlinie: dem Flächenverbrauch: Ein Land das sich durch seine Regierenden dafür in Anspruch nehmen lässt, unbegrenzte Einwanderung zu fördern, zu fordern und zu wünschen; gleichzeitig aber selbst schon vor Beginn der Aktion "Zuzug" über die höchste Bevölkerungsdichte in Europa verfügte, kann nicht jeder Familie ein Leben im Einfamilienhaus ermöglichen. Insofern scheint sich auch bei der Grünen Partei zumindest soviel Verständnis für Grenzen durchgesetzt zu haben, das wir wenn schon nicht nebeneinander eben alle übereinander wohnen müssen.

 

Markkleeberg ist von dem Verbot (noch) nicht betroffen. Wenn es betroffen wäre, wäre es aber bereits auch zu spät. Der Flächenverbrauch der in den letzten 25 Jahren gebauten Einfamilienhäuser hat die gewachsenen Strukturen des Städchens völlig zerstört, nicht nur in gesellschaftlicher und sozialer Hinsicht - vor allem auch in Hinsicht auf eine Identifikationsmöglichkeit.

Nach hunderten von Jahren wuchs auch dem letzten verbliebenen kleinen Feld zwischen Zöbigker und Schmiedestraße das letzte Korn 2013


Der letzte Sommer

Der letzte Winter - im Blick die Schmiedestraße in Richtung Zöbigker

An den Worten soll man sie erkennen


Gesundheitsexperte für Klimawandel 27. Dezember 2020

Eine gesunde Skepsis sei ja stets angebracht, befand schon der alte Goethe, der trotz seiner hohen Kunst, manchmal auch ein ein politischer Beamter war, der seine Fahne je nacht Nutzen in den Wind hing. Eine Art Politiker, der als Johann Wolfgang von ...  "Kein Staat soll eine geheime Verbindung dulden, alle Öffentlichen begünstigen" meinte er zunächst. Nach seiner Verbeamtung wand er sich aber auch gern gegen "allzu demokratische Bestrebungen" Quelle WeLT

Sei es drum, spätestens heute wurde ein jeder belehrt wohin der Weg nach den Wünschen einiger "Spezieller" führt, der das Interview mit dem SPD Gesundheitsexperten Lauterbach in der WeLT lesen konnte. Diesmal ging es natürlich auch um die Pandemie/Epedemie und die tägliche Forderung, die Ausgangssperre möglichst noch in das übernächste Jahr zu tragen. Aber er steigerte den Unterhaltungswert, in dem er auf den Klimawandel zu sprechen kam, den er mit - Forderungen - was auch sonst - aufzuhalten gedenkt. Und diese Forderungen haben es in sich:

 

"Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind." Quelle WeLT

 

Was diese, aus meiner Sicht demokratiegefährdende Aussage für jeden im Einzelnen bedeutet, lassen wir an dieser Stelle offen. Immerhin sind es ja persönliche Freiheitsrechte. Aber nicht nur Aluhelme könnten zu einem bestimmten Ergebnis kommen.


Aktuelles - natürlich zu corona

Coronaleugner, Aluhüte, Gläubige, Coronaphobe - was es heute nicht alles für neue Bezeichnungen für Menschen gibt. Querdenker, Längsdenker, Lockdownlenker, Shutdownbreaker, Infectionsmaker - Was sind mir da Autos oder Fahrräder lieber. Da gibt es Querlenker, Hochlenker und Rennlenker. Und damit kann man noch was anfangen. Nämlich dorthin steuern, wo man hin will. Wenn man denn darf - und damit fängt das Elend schon an. Man zwingt sich mit jeder Bemerkung zu diesem Thema dazu, sich selbst positionieren zu müssen. Vor 30 und mehr Jahren war das im Osten unseres schönen Landes schon einmal so. Westfernsehen auf Klassenfahrt geschaut - zur Rede gestellt - Position gefordert! Damals war es aber noch einfacher: "Bist Du für den Frieden?" Klar, wer will schon Krieg - "Also, dann gugg nich' Westen!" Und schon konnte man, dämlich grinsend, das Zimmer des Lehrers verlassen. Es sei denn, man war sowieso ein Querulant. Dann ging es nicht so einfach ... Stop mal, QUERulant?

 

Also, hier meine Position, über die ich mit mir diskutieren lasse: Corona ist eine Virusinfektion, die niemand wegleugnen kann. An Covid-19 sterben Menschen, es erkranken Menschen daran schwer und teilweise mit Folgeschäden. Die Existenz der Krankheut zu verleugnen, ihre Auswirkungen in Frage zu stellen oder sie zu verharmlosen, finde ich falsch.

 

Auf der anderen Seite komme ich nicht umhin, mir Gedanken darüber zu machen, ob die Einschränkungen, die wir durch die Entscheidung der Politik auf uns nehmen müssen, akzetabel sind oder nicht. "Dann macht mal weniger Party!" klingt es mit von einem Bekannten im Ohr, den ich zu der Gruppe der Coronaphoben zähle. Recht hat er wirklich, und gleichzeitig nicht, denn das Leben besteht nicht nur aus Party - arbeiten müssen wir ja auch noch.  Müssten wir zumindest, damit es am Monatsende noch für die Miete oder Rate reicht, wir noch einmal tanken fahren können, bevor die "Kohlendioxidsteuer" uns noch mehr aus der Tasche zieht und wir was zu essen kaufen können.

Lockdown

Hat nichts mit Eisenbahnen zu tun und auch nichts damit, sich endlich mal die langen Loden abschneiden zu lassen. Besser oder eben auf deutsch ausgedrückt ist es eine "Ausgangssperre" und damit DAS Mittel der Wahl.

Hat wer eine Alternative? Ne! Wirkt der Lockdown? Keine Ahnung ...

Wahrscheinlich befiehlt ein Kapitän zur See nach Verlust des Kurses auch erstmal "Volldampf voraus!"

Na gut, ist etwas übertrieben, aber mal im Ernst. Man gewinnt den Eindruck, jeder der eine Idee hat, wie das öffentliche Leben eingeschränkt werden kann, kommt zu Wort.

  • Ausgangssperre nach 22 Uhr ... Warum nicht 21:30 Uhr oder 23 Uhr? Schläft ab 22 Uhr der Virus oder der Mensch, der am nächsten Morgen sowieso zeitig aufstehen muss, weil die Arbeit ruft?
  • Fünf Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen ... Warum nicht 6 oder 4? Weil Radmuttern kreuzweise anzuziehen sind und der Virus bei 5 Personen eine übrig lässt?
  • Kinder werden nicht mitgezählt ... Warum? Übertragen die keine Krankheiten bis sie das 14. Lebensjahr überschritten haben?
  • Im Umkreis von 15 Kilometern ... Warum nicht 14 oder 20? Gut das wir keine Grundstücke wie in den USA haben, dann wäre das noch Hausarrest. Kommt es nicht auf die Menge der Menschen an, denen wir begegnen? Wenn man im Erzgebirg' spazieren geht, begegnet man auf 50 km weniger Menschen als in Leipzig oder Dresden auf 500 Meter?
  • Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ... das finde ich nun mal nicht ganz schlecht, erspart es vielen doch das Grölen und Jaulen der Besof...en unterm Schlafzimmerfenster. Allerdings muss man sich auch vor Augen halten, das es im Mittelalter vor allem die "Säufer" waren, die die Pest und Cholera überlebt haben.